Philosophie, Arte Humana, Stil, Art Sandwich, Rote Kreise - Eva Sol

Arte Humana.

Mein Stil

Das Kunstwort Arte Humana habe ich erfunden und ich möchte es sehr frei mit „Kunst, die Menschen positiv inspiriert“ übersetzen.

Alles ist miteinander verbunden und den Kreislauf des Lebens und mit meinen Arbeiten erforsche ich die Werte und Beziehungen von Menschen. Deshalb ist es mir wichtig mich auf Menschen und Gefühle einzulassen, denn für mich macht das die Faszination des Lebens und auch der Kunst aus.

Natürlich möchte auch ich „die Welt retten“ und das funktioniert unter anderem durch gemeinsame Achtsamkeit und positives menschliches Wachstum. Diese Themen sind deshalb im Focus meiner Kunst. Was ich beachte verstärkt sich.

Where focus goes energie flows.

Arte Humana bei lichtportale.de
Akzeptanz/Acceptance
Disziplin
Eva Portrait

Curious like a child.

Kinder mit Ihrem unbeschwerten Erforscherdrang sind große Künstler und ich versuche mir diese Neugierde und Spontanität zu bewahren und Dinge die mich begeistern durch meine Kunst sichtbar zu machen.

Kunst kommt von Können, und wenn man's kann, ist es keine Kunst

Der Ausspruch von Johann Nepomuk Nestroy zeigt wie wichtig neben dem Können der innere Vorgang des Künstlers ist.

Kunst entsteht erst durch die Gedanken und Assoziationen im Kopf des Betrachters und somit kann jeder für sich selbst entscheiden, was Kunst für ihn ist.

Je nach Wahrnehmung und Wissensstand wirkt der Prozess des Kunstschaffens oder das Kunstprodukt am Ende unterschiedlich. Die bildende Kunst ist ständig im Wandel und visualisiert Ideen des Kunstschaffenden, die zum Nachdenken anregen sollen, egal ob sie gefallen oder nicht.

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Valuable experiments.

Werte sind im Fokus meiner Kunst

Unsere Werte bestimmen wie wir leben.

Wir können unser Leben gestalten wie wir auch unsere Leinwand gestalten können. Es ist für mich immer wieder spannend zu erfahren welche Dinge für Menschen von Wert sind und wie sie Erfolg definieren. Ich wünsche mir mit meiner Kunst im Menschen die Werte des Wahren, Guten und Schönen zu fördern.

Erfolg ist für mich die eigene Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Dankbarkeit und der Prozess meines Kunstschaffens spiegelt mir diese Erkenntnis.

Beim Erschaffen meiner eigenen Kunst als auch im Leben habe ich deshalb viel experimentiert und dazu möchte ich Menschen ermutigen. Traditionelles künstlerisches Wissen wie der Umgang mit Pinsel und Meisel begeistern mich ebenso wie der Umgang mit kreativen Computerprogrammen.

Neue Medien bereichern mein Ausdrucksspektrum und ermöglichen mir neue Herangehensweisen an meine Ideen. So entsteht eine Wechselwirkung zwischen den digitalen elektronischen Möglichkeiten und meiner klassischen Kunst. Meine eigene Kunst, kunstsparten-übergreifende Kooperationen, sowie meine kreative Arbeit mit Menschen liegen mir gleichermaßen am Herzen. Als Künstler habe ich eine andere Perspektive und in der Zusammenarbeit mit Unternehmen, sehe ich die Kunst als Denkmittel und gehe im Bereich Corporate Art neue Wege um Dialoge entstehen zu lassen.

Eva sammelt Kreise / Eva collecting circuits

Die Roten Kreise der Dankbarkeit

2019 kam mir eine weiterführende Idee zu meiner ArtSandwich Performance um noch mehr mit dem Betrachter zu interagieren. Ich startete meine Performance pünktlich zur bedeutendsten Kunstmesse der Welt, der Art Basel.

Ich nahm wieder zwei Leinwände - diesmal waren diese aber leer. Immer wenn jemand neugierig war und den Mut hatte mich anzusprechen, erklärte ich, dass ich „Rote Kreise der Dankbarkeit“ sammele und manchmal hatten dann Menschen den Wunsch einen Kreis auf meine Leinwand zu malen.

Ich freute mich jedes Mal, wenn Menschen kurz in den Flow kamen, während sie malten. Wenn Jemand malt, findet er zu sich selbst, denn er ist im Jetzt.

Mit meinen interaktiven Kunstperformances möchte ich Menschen ermutigen sich zu Ihrer Lebendigkeit zu bekennen und an ihre Einzigartigkeit erinnern und ich möchte, dass jeder Mensch das Potential der Kunst in sich fühlt.

Das Art Sandwich

Als ich in Japan gelebt habe, besuchte ich am 19. März 2017 die Kunstmesse Art Fair Tokio „ART IS ALIVE“. Den Titel der Messe empfand ich sehr grotesk, denn die Messe war für mich durch die gezeigte kontrollierte und handwerkliche perfekte Kunst genaue das Gegenteil. Mir fehlten Performances, ein bisschen verrückte Leute, und offene Gespräche.

Vergeblich suchte ich spontane Begegnungen die ich von anderen weltweiten Kunstmessen kannte. So kam mir die Idee für die Art Sandwich Performance und ich wollte am nächsten Tag dort nochmal als lebendes Kunstobjekt erscheinen um Messeleitung, Galeristen und Besucher zu irritieren.

Ich nahm zwei meiner Gemälde, unter meinen Leinwänden klebte der Messeslogan: „ART IS ALIVE“. Ich selbst gab mir den Spitznamen lebendes ArtSandwich und ich war der Belag.

Und es wurde ein Erfolg: Die Performance hat funktioniert, denn Menschen reagierten auf mich in unterschiedlichster Weise und Denkprozesse und Dialoge wurden in Gang gesetzt.

Eva beginnt das Kreise sammeln / Eva starts to collect circuits

Die Roten Kreise der Dankbarkeit

2019 kam mir eine weiterführende Idee zu meiner ArtSandwich Performance um noch mehr mit dem Betrachter zu interagieren. Ich startete meine Performance pünktlich zur bedeutendsten Kunstmesse der Welt, der Art Basel.

Ich nahm wieder zwei Leinwände - diesmal waren diese aber leer. Immer wenn jemand neugierig war und den Mut hatte mich anzusprechen, erklärte ich, dass ich „Rote Kreise der Dankbarkeit“ sammele und manchmal hatten dann Menschen den Wunsch einen Kreis auf meine Leinwand zu malen.

Ich freute mich jedes Mal, wenn Menschen kurz in den Flow kamen, während sie malten. Wenn Jemand malt, findet er zu sich selbst, denn er ist im Jetzt.

Mit meinen interaktiven Kunstperformances möchte ich Menschen ermutigen sich zu Ihrer Lebendigkeit zu bekennen und an ihre Einzigartigkeit erinnern und ich möchte, dass jeder Mensch das Potential der Kunst in sich fühlt.

Das Art Sandwich

Als ich in Japan gelebt habe, besuchte ich am 19. März 2017 die Kunstmesse Art Fair Tokio „ART IS ALIVE“. Den Titel der Messe empfand ich sehr grotesk, denn die Messe war für mich durch die gezeigte kontrollierte und handwerkliche perfekte Kunst genaue das Gegenteil. Mir fehlten Performances, ein bisschen verrückte Leute, und offene Gespräche.

Vergeblich suchte ich spontane Begegnungen die ich von anderen weltweiten Kunstmessen kannte. So kam mir die Idee für die Art Sandwich Performance und ich wollte am nächsten Tag dort nochmal als lebendes Kunstobjekt erscheinen um Messeleitung, Galeristen und Besucher zu irritieren.

Ich nahm zwei meiner Gemälde, unter meinen Leinwänden klebte der Messeslogan: „ART IS ALIVE“. Ich selbst gab mir den Spitznamen lebendes ArtSandwich und ich war der Belag.

Und es wurde ein Erfolg: Die Performance hat funktioniert, denn Menschen reagierten auf mich in unterschiedlichster Weise und Denkprozesse und Dialoge wurden in Gang gesetzt.

Gesammelte Kreise / collected circuits